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Unsere Schulsa­ni­tä­terinnen

Unsere Schulsanitäterinnen sorgen für die schnelle und sichere medizinische Versorgung von erkrankten und verletzten Mitschülerinnen im Schulalltag, bei Sportveranstaltungen (Völkerballturnier, Bundesjugendspiele) oder Ausflügen und Wandertagen. Sie überwachen auch größere Veranstaltungen wie Aufführungen in der Schule (Adventsfeiern, Schulkonzerte, Theateraufführungen usw.).
Damit das möglich ist, werden unsere Sanitäterinnen umfangreich ausgebildet. In 24 Unterrichtseinheiten lernen sie alles, was im Schulalltag so anfallen könnte. Jährliche Fortbildungen sorgen dafür, dass die gelernten Handgriffe auch sitzen. Unsere Schulsanitäterinnen haben während der Schulzeit Einsatzbereitschaft.

Sie leisten Erste Hilfe in Notfallsituationen, können bei Bedarf lebensrettende Sofortmaßnahmen ergreifen und den Rettungsdienst alarmieren. Die fürsorgliche Betreuung und Versorgung der verletzten oder erkrankten Mitschülerinnen gehören zu ihren wichtigsten Aufgaben.

Nachwuchs ist wichtig: Einige unserer Schulsanitätsdienst befinden sich gerade noch in der Ausbildung. Betreut werden sie von Herrn Kuschner, der sich immer sehr viel Zeit für „seine Schulsanitäterinnen“ nimmt und ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite steht.

Und das sind wir:

Einige Schülerinnen berichten, warum sie Schulsanitäterinnen geworden sind:
„Ich finde es echt wichtig, dass man weiß, was im Ernstfall zu tun ist. Außerdem machen mir die Fortbildungen viel Spaß (Und in meinem Lebenslauf macht es sich auch nicht ganz schlecht!)“.

  • „Ich bin Schulsani geworden, weil ich es mag, Menschen zu helfen, und mir das Wohlbefinden der Menschen wichtig ist.“
  • „Ich bin Schulsani geworden, weil ich in dieser Richtung sowieso schon viel aktiv bin und auch in meinem zukünftigen Beruf mit Menschen arbeiten werde und ihnen dort helfen werde.“
  • „Ich bin Schulsani geworden, weil ich die Chance nutzen wollte Menschen zu helfen. Außerdem ist es nützlich zu wissen, wie man in solchen Situationen reagieren sollte.“

Und das sagt Herr Kuschner auf die Frage hin, weshalb er sich so engagiert im Bereich des Schulsanitätsdienstes einbringt:
„Ich habe mich entschieden euch alle zu betreuen, weil ich einerseits durch die Feuerwehr sehr oft mit Retten und dem Rettungsdienst zu tun habe, andererseits finde ich, dass ihr eine Supertruppe seid, denen ich gerne zur Seite stehe.“

 

Handeln im Zeichen von Mitgefühl und Nächstenliebe

Es bleibt nur noch die Frage, warum die Informationen zum Schulsanitätsdienst ihren Platz bei „Glauben leben“ und nicht bei der „Schulfamilie“ gefunden haben. Sind wir nicht auch Teil der Schulfamilie? Natürlich. Aber zu dieser Frage passt die Aussage einer Schulsanitäterin, warum sie das geworden ist. Sie sagt: „Ich bin Schulsani geworden, weil es mir wichtig ist, dass meine Mitschülerinnen sich sicher fühlen können. Weil sie wissen, dass wir immer für sie da sein werden.“ Das passt ganz wunderbar zum Gleichnis des barmherzigen Samariters, der auch nicht fragt, ob ihn der Verletzte etwas angeht, ob er ihn kennt. Der Samariter hilft einfach, weil er weiß, dass jetzt Hilfe notwendig ist, dass dieser Mensch ihn jetzt braucht. Diesem Gedanken folgend handeln die Schulsanitäterinnen, indem sie ihren Glauben durch ihr Tun auch leben.
Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit an Herrn Kuschner oder Liane Hofmann (10 c) wenden.